Lerne einen Bauberuf

 

Toby on Tour - Bauberufe
Externe Seite: Toby on Tour - Bauberufe

 

Die Propaganda für die Bauberufe des Baumeisterverbandes Aargau zahlt sich aus. TOBY ON TOUR ist bei den Jugendlichen angekommen, die Vielseitigkeit der Bauberufe und die unzähligen Entwicklungsmöglichkeiten interessieren sie. Der Baubranche fehlt nämlich gutes Nachwuchspersonal.

Schnuppern bei TREIER? Interessiert Dich der Bauberuf?
Im Dokument "Vorgehen Schnuppertage" erhälst Du alle notwendigen Informationen, wie Du Dich anmelden kannst. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.

Die Maurerlehre - die hervorragende Grundausbildung - durchlaufen bei der TREIER AG folgende Lernende:

Externe Seite: Lehrlingsausbildung

TREIER Lernende

Zoom: J. Rudolf
Zoom: L. Haldimann
Zoom: G. Rosta

Justin Rudolf
Holderbank
: „Dieser Beruf ist kreativ und abwechslungsreich. Da ich gerne handwerklich und im Freien arbeite, ist es genau die richtige Ausbildung für mich und ich finde es toll, am Abend das Ergebnis sehen zu dürfen. Mein Ziel ist es, nach meiner Lehre mich als Polier weiter zu bilden“.
 

Luca Haldimann
Oberflachs
: „Ich arbeite gerne im Freien, das ist einer der Hauptgründe, wieso ich Maurer lernen möchte. Es gibt auch andere Gründe, wie, dass ich gerne mit anderen zusammen im Team arbeite, und die körperliche Arbeit, die mir sehr gefällt“.
 

Gabriel Rosta
Schinznach-Dorf:
  „Die Maurerlehre ist eine super Grundausbildung, die mir viele Türen öffnet. Man lernt sowohl körperlich zu arbeiten, als auch mit Werkzeugen und
allerlei Maschinen umzugehen. Ich werde handwerklich sehr gefordert und kann viel Geschick erlernen. Ich arbeite gerne draussen und finde es toll am Abend zu sehen, was man während des Tages erreicht hat“.

Zoom: D. Widmer
Zoom: A. Krähenbühl
Zoom: N. Duss

David Widmer
Mönthal:
  „Für die Zusatz-lehre als Maurer habe ich mich entschieden, da das Baugewerbe eine attraktive Weiterbildung bietet. Zudem arbeite ich gerne im Team und natürlich an der frischen Luft. Ein weiterer Punkt ist, dass man jeden Abend sehen kann was man am Tag er-
arbeitet hat“.

Alain Krähenbühl
Schinznach-Dorf:
  „In meinem Studium zum Primarlehrer kam ich immer wieder über den Grundsatz von Pestalozzi: Kopf, Herz und Hand. Jedoch kam die Hand viel zu kurz. Daher wechsle ich nun die Wandtafelkreide mit der Maurerkelle und geniesse es jeden Tag draussen zu sein. Es erfüllt mich, dass man die Resultate der Arbeit jeden Abend direkt sehen kann."

Nic Duss
Schinznach-Bad:
  „Ich habe mich für den Beruf Maurer entschieden, da er abwechslungsreich ist und man grösstenteils im Freien arbeitet. Die Fortbildungsmöglichkeiten und das Arbeiten mit grösseren Maschinen entsprechen mir sehr. Mich fasziniert, dass man am Abend den Fortschritt des Tages sieht und die Entstehung des Hauses miterleben darf."